Über uns


Geschichte - Beschreibung

Das Unternehmen Georg Heeg eK beschäftigt sich seit der Gründung im Jahre 1987 ausschließlich mit Smalltalk, Smalltalk-Schulung, Smalltalk-Softwareentwicklung, Smalltalk von der VM bis zur Analyse.

1987 war Georg Heeg eK der erste Smalltalk-80-Distributor in Europa. Es war fast ein Jahr vor der offiziellen Gründung von ParcPlace Systems und so war der erste Vertrag noch mit dem Forschungslabor Xerox Palo Alto Research Center PARC abgeschlossen worden. Ab 15. Mai 1988 ging dieser Vertrag auf ParcPlace Systems über. Aus Parcplace Systems wurde 1996 ParcPlace-Digitalk, aus ParcPlace-Digitalk wurde ObjectShare und ObjectShare verkaufte die Smalltalk-80-Technologie im September 1999 an Cincom Systems. Übrigens wurde aus Smalltalk-80 ObjectWorks for Smalltalk und daraus VisualWorks und nun heißt die Software Cincom Smalltalk. All diese Umbenennungen haben der Qualität nicht geschadet und auch nicht daran, dass Smalltalk noch heute das beste Software-Entwicklungssystem ist.

In all den Jahren kamen eine Vielzahl von Smalltalk-Innovationen aus dem Hause Georg Heeg. Bereits 1987 war es die erste Smalltalk-80-Version für Billighardware, den Atari Mega ST, diverse Unix-Portierungen, OS/2 und Mac OS X schlossen sich an. Auch Smalltalk für mobile System, konkret für Windows Ce kommt eigentlich aus der Smalltalk-Schmiede in Mitteleuropa. Viele Smalltalk-Nebenprodukte entstanden, z.B. die Integration in .Net. Die neueste Entwicklung heißt ObjectStudio8. Gemeinsam mit Cincom entwickelt, stellt sie die Integration der Smalltalk-Systeme VisualWorks und ObjectStudio dar. Was in anderen Technologien wie Utopie erscheint, wird in Smalltalk Realität: Alle VisualWorks- und alle ObjectStudio-Anwendungen laufen unverändert weiter, doch nun in einem einzigen System.

Von Anfang an stand die Kundenunterstützung im Mittelpunkt der Aktivitäten. Sehr viele große und kleine Projekte profitieren von der Unterstützung und Belebung durch das Georg Heeg Team. Projekte beginnen mit Schulungen, die die Mitarbeiter in ihrem Denken prägen und setzen sich mit kreativer und gleichzeitig solider Projektrealisierung fort. Langlebige Projekte behalten ihre Eleganz und Aktualität und sind auch noch nach vielen Jahren von den Benutzern hoch geschätzt. Die neueste Methodologie aus dem Hause Georg Heeg heißt xM. xM steht für explorative Modellierung. xM wird eingesetzt, wenn Projektanforderungen unklar, unvollständig oder widersprüchlich sind. Mit xM werden Anforderungen ausprobiert, Ergebnisse bewertet und zu handfesten Spezifikationen.